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Katja Haberkorn
ist Mitglied der
Leipziger Stadtfamilie.
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Unsere Vision.

 

Als erster konkreter Schritt entsteht eine Plattform im Internet, auf der unsere Aktivitäten angekündigt und organisiert werden.
Dafür wird es sowohl eine eigene Website als auch ein daran angeschlossenes Familien-Forum geben.

 

Die kleine, nahe liegende Vision: "Krabbeln und Laufen - erste Schritte"

Infrastruktur: Kommunikationsebenen, auf der 1. Anbieter sichtbar sind, die Familien im Sinne der "Leipziger Stadtfamilie" unterstützen und 2. die Nutzer ihren Bedarf kundtun können.

  • regelmäßige Treffen/Begegnungen in angemieteten Räumen
    • Organisationstreffen
    • offene Runden für Eltern
    • Vorträge von Experten, z.B. für "Erziehung"sfragen
  • virtuelle Begegnungs- und Informationsmöglichkeit (Internet):
    • ein Forum zum Austausch für alle Beteiligten
    • schwarzes Brett zum fairen Austausch von Fülle (gegenseitige Unterstützung)
    • Organisation und Absprache der weiteren Schritte
  • nach Möglichkeit einen angemieteten Büroraum (Finanzierung muss geklärt werden)

Inhalte:

  • Projektierung von Veranstaltungen (offene Treffen, Vorträge, Seminare, Familienfeste, Ferienzeiten)
  • Vermittlung von Dienstleistungen für Familien, z.B. Babysitter, Kinderkleidungs/-sachen-Basar, etc.
  • Erfahrungsberichte zu Schulen in Leipzig / zu „Erziehungsmethoden“ / etc.
  • Virtueller Tauschladen/1-Euro-Laden im Internet
  • Regelmäßige offene Treffen, z.B. auch für „Familien in Not“
  • Angebote (Vorträge/Workshops) zur modernen Familienarbeit
  • Angebote für Weiterführendes (Künstlerisches, Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit, Ökologie, Spirituelles, Regionales, etc.)
  • Angebote zum Thema Lebensgemeinschaften
  • etc.

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Die mittelfristige Vision: "Mit beiden Beinen im Leben"

Infrastruktur: Ein Ort im Stadtgebiet von Leipzig (Haus, Gelände, Garten,...) der folgendes beherbergt:

  • Begegnungsräume für Familien
  • Seminarraum, Kreativraum, Lernraum, Kino/Theater, Ruheraum, "Raum der Sinne", ...
  • KiTa
  • Spielplatz
  • Stadtfamilien-Büro
  • Café
  • Tauschladen
  • "Notwohnung" für Eltern und Kinder

Inhaltliches - Welche Potentiale soll die Lebensschule in der mittelfristigen Vision ausschöpfen können:

  • alle Inhalte aus Vision 1, sowie:
  • täglicher Treffpunkt für Familien
  • ganztägige Kinderbetreuung
  • ganzheitliche Bildungsangebote (z.B. "Gewaltfreie Kommunikation", Familien-Systemik, spirituelle Ansätze, Ökologie u.Ä.)
  • Kinder und Eltern an bestimmte Lebensinhalte heranführen (Tiere, Pflanzen, Kreativität, Selbstausdruck, ...)
  • Weiterbildung für Eltern, Lehrer, Kinder, Jugendliche, Ältere
  • regelmäßige, "fachlich" begleitete offene Treffen für Eltern bzw.
  • Mediation für einzelne Familien in Konfliktsituationen
  • gegenseitige Beratung und Hilfe der Familien untereinander in Problemsituationen
  • Ansprechpartner für Fragen, die Familien betreffen (Kindergeld, Anträge, Behörden, etc.)
  • Alltagshilfe für Familien (Materielles, Ideelles, Handwerliches, Logistisches...)
  • Starthilfe für Tagesmütter/Tagesväter
  • integrative Arbeit, so weit möglich
  • Mehrgenerationencharakter, so weit möglich
  • regelmäßige Freizeitangebote erarbeiten/organisieren/durchführen
  • Aufenhthaltsort für "Familien in Not"
  • ganztägige Küche

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Die langfristige Vision: "Das große Ziel"

Unser "großes Ziel" beinhaltet alle Potentiale, die schon in der ersten und zweiten Vision zum Tragen kommen. Einer der entscheidenden Unterschiede ist der, dass die Stadtfamilie langfristig an mehreren Orten und in mehreren Städten aktiv sein wird. Bitte bachte, dass vor allem diese dritte Vision sehr davon abhängt, wie sich die Stadtfamilie in den Schritten 1 und 2 entwickelt. Nichts ist zementiert. Es gibt keine zeitliche Festlegung für Schritt 3, außer vielleicht diese: "So bald wie möglich und sinnvoll.". Spätestens hier benötigen wir solides know-how in den Bereichen Gemeinschaft, Selbstversorgung und Nachhaltigkeit.

Infrastruktur: Mehrere Lebens(-schul-)räume (Stadtqualität, Landqualität)

  • Stadt: feste Wohnmöglichkeiten, abhängig von Platzangebot
  • Land: feste Wohnmöglichkeiten, abhängig von Platzangebot
  • Ausbildungsräume und -orte
  • Orte für Ferien- und Freizeiten
  • „Familienasyl“

Inhalte:

  • alle Inhalte aus den Visionen 1 und 2, sowie:
  • geistiger und örtlicher Raum für Gemeinschaftskonzepte
  • Integrative Arbeit und Mehrgenerationencharakter als feste Bestandteile des Alltags
  • Ausrichtung auf Selbstversorgung, so weit wie sinnvoll und möglich
  • Regionalgeldsystem/Tauschsystem
  • Ökologisches Gedankengut: Nachhaltigkeit für Gesellschaft und Natur
  • Unterstützung einer gemeinschaftlichen Lebensweise
  • Offene Grenzen und Transparenz ggü. anderen (z. urbanen) Lebensmodellen, „in Kontakt bleiben“

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